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Bekleidungshaus Konen hilft Leukämiepatienten

12.000 Euro-Spende zugunsten der DKMS

Tübingen/ München  – Das Bekleidungshaus Konen KG spendete 12.000 Euro an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH. Mit dem Betrag kann nun die Typisierung von 240 potenziellen Stammzellspendern finanziert werden, die sich bei der DKMS registrieren lassen, um die Überlebenschancen für Leukämiepatienten zu verbessern. Der Betrag in Höhe von 12.000 Euro konnte durch die Spenden-Überweisungen über die Konen-Card gesammelt werden. Von allen über diese Kundenkarte gebuchten Einkäufen über 500 bzw. 1.000 Euro  fließen 2 bzw. 4 Euro in soziale Projekte.

Alle 45 Minuten erkrankt allein in Deutschland ein Mensch an Leukämie, darunter auch Kinder und Jugendliche. Für viele von ihnen ist die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Einen passenden Spender zu finden, ist nicht leicht. Damit eine Transplantation erfolgreich durchgeführt werden kann, müssen die Gewebemerkmale des Spenders nahezu vollständig mit denen des Patienten übereinstimmen. Bei häufigen Merkmalskombinationen kann einer unter 20.000 gefunden werden, bei seltenen Gewebemerkmalen findet sich eventuell unter Millionen kein passender Stammzellspender.


Um die Überlebenschancen von Leukämiepatienten zu verbessern, hatten sich am 8. Oktober 2009 insgesamt 126 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Konen Bekleidungshaus AG bei der DKMS registrieren und mit Abgabe einer Blutprobe ihre Gewebemerkmale bestimmen ( typisieren ) lassen. Sie stehen nun weltweit als potenzielle Stammzellspender für Patienten zur Verfügung. Anlass für das Engagement war die Leukämieerkrankung eines Kollegen. Auch für ihn war die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Glücklicherweise konnte schon bald ein passender Spender für ihn gefunden werden.

Weitere Informationen unter http://dkms.de


Ganze Pressemitteilung als PDF>>

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Mit den Spenden-Überweisungen, die im Jahr 2009 über die Kundenkarte des Unternehmens, die Konen-Card, eingegangen sind, kann die Neuaufnahme von 240 potenziellen Stammzellspendern finanziert werden. „Wir wollen die Münchner dazu aufrufen, sich ebenfalls typisieren zu lassen. Mit den Spenden, die über die Konen-Card eingegangen sind, können wir die Patenschaft für potenzielle Spender übernehmen, die helfen wollen, aber ihre Typisierung nicht selber finanzieren können“, erklärte Dr. Gabriele Godl, Mitglied der Geschäftsführung bei Konen.

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